Beiträge mit dem Schlagwort Stillen
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Stillen ist das Beste für Mama und Kind in den ersten 6 Monaten nach der Geburt. Das Neugeborene bekommt mit der Muttermilch alles was es braucht. Bei manchen Mamas will das Stillen aber nicht so reibungslos funktionieren. Für mögliche Probleme und Unanehmlichkeiten beim Stillen gibt es Stillhilfen. Hier stelle ich euch die gebräuchlichsten Stillhilfen und ihre Verwendung einmal vor:
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Es gibt zahllose Ratgeber rund um Schwangerschaft, Stillen, Baby Ernährung, Erziehung, Baby Entwicklung oder Kinderkrankheiten. Es ist schwer, da das richtige Nachschlagewerk zu finden. Ich habe einen wirklich sehr praktischen Begleiter ausfindig gemacht: “Mein Baby ist da” von Kirsten Sonntag, erschienen im TRIAS Verlag.
Das Büchlein ist nicht nur handlich, sondern auch sehr kurzweilig. Zu den wichtigsten Suchbegriffen und Stichworten rund ums Baby, Kind, Krankheiten oder Entwicklung gibt es kurze Tipps und Erläuterungen.
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Stillen ist das Beste für Dein Baby – das hörst Du hier nicht zum ersten Mal. Aber wie sieht es mit der Nährstoffversorgung von Mama und Kind während der Stillzeit genau aus: Können Mangelerscheinungen auftreten? Was kann man bei Mangelerscheinungen wie Eisenmangel tun? Das Wichtigste vorweg: Während der Stillzeit ist für die Mutter eine besonders gesunde und ausgewogene Ernährung nötig, damit alle Nährstoffe im ausreichenden Maße zur Verfügung stehen.
Gesundheit »
Stillen ist die gesündeste Ernährung für Dein Kind im ersten Lebensjahr. Nach und nach wollen Babys und Kleinkinder aber auch feste Nahrung probieren. Die Teller von Mama und Papa werden immer interessanter.
Der Weg führt bei den meisten Babys über den Brei. Während des Abstillens und danach ist Brei, also pürierte Nahrung, das Beste für den noch jungfräulichen Magen und Darm eines Kindes.
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Stillen ist für die meisten Frauen die unkomplizierteste Art Nähe mit dem Baby zu teilen und es gleichzeitig mit allen wichtigen Nährstoffen zu versorgen, die es braucht. Trotzdem kann das Stillen bei manchen auch für Probleme sorgen: Milchstau oder gar eine (Mastitis) machen es vielen Müttern schwer zu stillen.
Einen Milchstau kann man jedoch vorbeugen, und zwar mit folgenden Maßnahmen:
Stress vermeiden! Psychische Ursachen sind ein häufiger Grund für eine Störung des Milchspenderefelxes und einen Milchstau. Versuche deshalb, immer entspannt zu bleiben und lass Dich nicht stressen. Yoga oder Autogenes Training können Dir beim Entspannen helfen.
Gesundheit »
Mit der dritten oder vierten Lebenswoche bekommen viele Babys plötzlich abendliche Bauchschmerzen. Sie schreien dann sehr oft, manchmal bereits am Nachmittag oder über den ganzen Tag. Grund sind häufig die so genannten Dreimonatskoliken.
Diese Magen- und Darmbeschwerden des Babys gehen meist um die 12. Woche, also nach 3 Monaten, vorüber. Manchmal scheint es als würden Sie von einen auf den anderen Tag verschwinden.
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Viele Mamas und Papas haben Angst, dass ihr Baby nicht genug Milch bekommt und eventuell nicht schnell genug zunimmt. Diese Richtlinien geben eine grobe Vorgabe wie viel das Baby zunehmen sollte und welche Anzeichen es für eine Unterernährung des Babys gibt.
Nicht wundern: Neugeborene nehmen erst einmal ab, das ist ganz normal. Bis zu 7% des Körpergewichts darf das Baby in den ersten 3 Tagen nach der Geburt verlieren.
