Beiträge zum Thema Gesundheit
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Beim Thema Nuckeln scheiden sich die Geister. Was eignet sich am besten zur Beruhigung eines Babys: Schnuller oder Daumen? Beides hat Vor- und Nachteile für die Babys, aber auch für die Eltern. Die wenigsten Babys kommen ohne eine “Nuckelhilfe” aus, denn das Saugen verschafft ihnen ein Ventil, mit dem sie gerade in den ersten Monaten schnell zur Ruhe finden. Psychologen vermuten, dass Kinder das Saugen mit Ruhe, Geborgenheit und wohltuender Nahrungsaufnahme verbinden. Deshalb stelle ich heute beide Varianten des Nuckelns kurz vor:
Baby Ernährung, Gesundheit, Stillen »
Stillen ist das Beste für Dein Baby – das hörst Du hier nicht zum ersten Mal. Aber wie sieht es mit der Nährstoffversorgung von Mama und Kind während der Stillzeit genau aus: Können Mangelerscheinungen auftreten? Was kann man bei Mangelerscheinungen wie Eisenmangel tun? Das Wichtigste vorweg: Während der Stillzeit ist für die Mutter eine besonders gesunde und ausgewogene Ernährung nötig, damit alle Nährstoffe im ausreichenden Maße zur Verfügung stehen.
Baby Produkte, Gesundheit »
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser: Der Geräusch und Bewegungsmelder von Angelcare ist mehr als nur ein Babyphone. Dieses Gerät bietet den Rundum-Schutz für besorgte Eltern, die nur das Beste für ihr Baby wollen. Ganz billig ist “das Angelcare” nicht, aber es beruhigt zu wissen, dass man das Beste zu Hause hat, was der Babyphone Markt zu bieten hat.
Das Angelcare überträgt nicht nur Geräusche, also Baby Schreie oder Rufe, sondern erfasst auch die Bewegungen des Babys mit Hilfe einer sensorischen Matte. Sogar die Atembewegungen des Kindes werden gemessen.
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Stillen ist die gesündeste Ernährung für Dein Kind im ersten Lebensjahr. Nach und nach wollen Babys und Kleinkinder aber auch feste Nahrung probieren. Die Teller von Mama und Papa werden immer interessanter.
Der Weg führt bei den meisten Babys über den Brei. Während des Abstillens und danach ist Brei, also pürierte Nahrung, das Beste für den noch jungfräulichen Magen und Darm eines Kindes.
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Mit der dritten oder vierten Lebenswoche bekommen viele Babys plötzlich abendliche Bauchschmerzen. Sie schreien dann sehr oft, manchmal bereits am Nachmittag oder über den ganzen Tag. Grund sind häufig die so genannten Dreimonatskoliken.
Diese Magen- und Darmbeschwerden des Babys gehen meist um die 12. Woche, also nach 3 Monaten, vorüber. Manchmal scheint es als würden Sie von einen auf den anderen Tag verschwinden.
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Homöopathie erfreut sich gerade bei jungen Eltern immer größerer Beliebtheit, denn man kann kleinere Beschwerden bei Babys und Kleinkindern erstaunlich gut mit homöopathischen Mitteln mindern oder behandeln.
Die homöopathischen Mittel werden aus pflanzlichen, tierischen, mineralischen oder gar menschlichen Stoffen gewonnen. Die Homöopathie zielt darauf ab, durch genau dosierte Zugabe bestimmter Stoffe die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren. So, dass eben nicht zu synthetisch hergestellten Medikamenten gegriffen werden muss.
Homöopathische Mittel sind meist frei von Nebenwirkungen. Aber man sollte sich die homöopathischen Mischungen von einem erfahrenen Heilpraktiker oder Arzt zusammenstellen lassen und …
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Babys haben kleinere Tränensäcke und engere Tränengänge. Durch diese Enge kann es schneller zu Verstopfungen kommen. Diese können sich entzünden und das Baby leidet unter Bindehautentzündung. Anzeichen für eine Bindehautentzündung sind tränende, gerötete Augen, oft auch Schleim oder gelbliche Ablagerungen, die Fäden ziehen.
